Ratgeber
Social-Media-Posts per CSV planen: Tabelle statt Klickarbeit
CSV lohnt, wenn die Inhalte schon tabellarisch existieren. Es lohnt nicht, eine chaotische Redaktion in eine Tabelle zu gießen und Automatisierung zu erwarten.
Vor dem Export aufräumen
Eine Zeile ist ein Beitrag. Fehlende Bilder, leere Caption-Felder oder gemischte Datumsformate machen aus dem Import eine Nacharbeitsschicht.
Klären Sie Zeichensatz, Datumsformat und ob Medien als URL oder Dateiname referenziert werden – bevor jemand „hochladen“ klickt.
Was in die Tabelle gehört
Mindestens: Text, geplantes Datum, Zielkanäle, Medienverweis. Optional: Kampagnenname, Kurzlink, interne Notiz.
Nicht in die CSV: Strategie, Zielgruppenhypothesen, rechtliche Freigaben. Das bleibt außerhalb der Tabelle.
Nach dem Import gegenlesen
Ziehen Sie eine Stichprobe: erste Zeile, eine mittlere, die letzte. Prüfen Sie Umlaute, abgeschnittene Texte und vertauschte Tage.
Menge ist kein Qualitätsbeweis. Fünf saubere Zeilen schlagen fünfzig ungesehene.
Tool-Grenzen separat prüfen
Welcher Social Poster-Tarif CSV tatsächlich öffnet und wie der Import im Publishing landet, steht auf der Feature-Seite zu Massenposting – nicht in dieser Anleitung.